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Panoramaweg Etappe 3: Forellenhof bis Geroldsauer Mühle

Forellenhof – Geroldsauer Wasserfälle – Bütthof – Geroldsauer Mühle

Schwierigkeit Fitness Schönheit Beliebtheit

Premium Wanderweg   Aufstieg   Länge
mittel 340 m 14.2 km
Startpunkt der Tour

Forellenhof
Gaisbach 91
76534 Baden-Baden

Zielpunkt der Tour

Geroldsauer Mühle
Geroldsauer Str. 54
76534 Baden-Baden


Traumhafte Landschaften, endlose Ruhe und jede Menge Eindrücke – die 3. Tagesetappe auf dem Panoramaweg ist mit ihren 14,2 km Streckenlänge nicht nur die längste, sondern gemeinsam mit Etappe 4 auch die einsamste und ursprüng­lichste aller Streckenabschnitte. Diese Wanderung eignet sich besonders an heißen Tagen, da sie größtenteils durch dunkle, schattige Wälder führt.

Auf und nieder zieht sich der Panoramaweg durch den so abwechslungsreichen Baden-Badener Stadtwald und immer wieder werden dabei malerische Täler durch­quert: Zum Portfolio gehören unter anderem das Übelsbachtal, das Geroldsauer Tal sowie das Grobbachtal – wobei Sie im letzteren eine ganz besondere Attraktion erwartet: der Geroldsauer Wasserfall.

Ihren Anfang hat die Etappe 3 am Forellenhof im Baden-Badener Stadtteil Oberbeuern. Vorbei am Kuchenberg führt der Weg zur Bußackerhütte, die zu gemütlichen Vesperpausen einlädt. Nach Durchqueren des Übelsbachtals, vorbei am Schatzbühl, folgen lichte, angenehm geneigte Wiesenflächen, die dank ihrer Höhenlage einen großartigen Ausblick auf das Grobbachtal ermöglichen.

Vielleicht fallen Ihnen auf dem Weg dorthin die steil aufragenden und eng zusammentretenden Talhänge beiderseits des wildromantischen Grobbaches auf. Der hier wachsende Schluchtwald mit seinen Eschen, Erlen, Bergahornen, Ulmen, Linden und Tannen ist eine wahre Fundgrube für Naturkenner und Naturliebhaber.

Der weitere Streckenverlauf zieht sich entlang der großzügigen Grünflächen, über die Grobbach-Brücke bis in die dichten Wälder des Schwarzwaldes und wird dabei stetig vom Plätschern des Grobbaches begleitet. Wenn man dem fließenden Wasser auch noch weiterhin folgt, so gelangt man zu Baden-Badens Naturhighlight schlechthin: dem Geroldsauer Wasserfall.

Hier können Sie ab Juni den Anblick der üppig blühenden Rhododendren genießen, welche Sie auf das nächste, faszinierende Naturspektakel einstimmen: Sechs Meter stürzt sich hier in diesem engen Tälchen das tosende Wasser des Grobbachs südlich des Baden-Badener Stadt­teils Geroldsau über einen Felsvorsprung hinab in einen kleinen Felsenkessel – ein wundervoller Platz und der ideale Moment zum Innehalten.

Der Geroldsauer Wasserfall ist übrigens wegen seiner Seltenheit ein herausragendes geologisches Naturdenk­mal. Ein inspirierender Ort inmitten kraftvoller Natur, ideal um kreative Energie zu tanken.

In den Wäldern findet sich außerdem eine gemütliche Einkehrmöglichkeit in der Waldgaststätte Bütthof. Von hier aus schlängelt sich der Panoramaweg zunächst zwischen Wiesen und Obstbäumen zum etwas höher gelegenen Stadtwald empor. Der Weg auf der gegenüberliegenden Seite des Grobbaches führt Sie weiter in Richtung Malschbach. Nach dem Wanderparkplatz überqueren Sie die berühmte Schwarzwaldhochstraße.

Immer am Waldsaum ent­lang geht es nun auf einer Höhe – mit herrlichem Blick auf das Geroldsauer Tal – recht entspannt weiter zum heutigen Tourende, der Geroldsauer Mühle. Landschaftlich reizvoll liegt sie vor den Toren der Stadt Baden-Baden und markiert zugleich das "Tor zum Schwarzwald".

Wer den reinen Schwarzwald schmecken möchte, der wird hier bestens bedient. In diesem beeindruckenden Weißtannen-Bau treffen Sie auf einen Mühlenmarkt mit regionalen Produkten und auf ein hochklassiges, kulinarisches Angebot: Hier können Sie Ihren Wandertag ganz entspannt und stilvoll ausklingen lassen.

Und sollten Sie an so einem herrlichen Ort gleich über Nacht bleiben wollen – kein Problem, denn hier gibt es auch einladende Fremden­zimmer.

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