kunst findet stadt

Rückblick

Mit Kunstwerken des dänischen Künstlers Jeppe Hein feierte die neue Kunstaktion "kunst findet stadt" von Baden-Baden Events im Sommer 2021 Premiere im Kurgarten vor dem Kurhaus.

2022 folgte die italienische Künstlerin Marinella Senatore mit ihren Luminarie an der Fassade des Kurhauses und Installationen vor dem Gebäude und in den Kolonnaden

Im Sommer 2023 verwandelte Nevin Aladağ, die in Berlin ansässige Künstlerin und Teilnehmerin der documenta 14, den Kurgarten in einen faszinierenden „Soundspace“. 

Im Sommer 2024 zeigte der international renommierte Künstler Erwin Wurm vier seiner großformatigen Skulpturen im Kurgarten. Seine Werke – darunter „Big Disobedience“ und „The German Couch“ – hinterließen bei Publikum und Presse einen bleibenden Eindruck.

Ein Rückblick auf 2024: Erwin Wurm in Baden-Baden

Im Sommer 2024 zeigte der international renommierte Künstler Erwin Wurm vier seiner großformatigen Skulpturen im Kurgarten. Seine Werke – darunter „Big Disobedience“ und „The German Couch“ – hinterließen bei Publikum und Presse einen bleibenden Eindruck.

Der Künstler 2024

Erwin Wurm

Der österreichische Künstler Erwin Wurm ist für seine ungewöhnlichen Darstellungen des täglichen Lebens bekannt: Sie hinterfragen nicht nur die herkömmlichen Sehgewohnheiten, sondern oftmals auch die damit verbundene und kulturell bedingte Weltanschauung unserer Zeit. Seine Werke wurden bereits in vielen großen Museen der Welt gezeigt und befinden sich in den international bedeutendsten Kunstsammlungen, wie z.B. im Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum in New York, in der Tate Gallery in London sowie dem Centre George Pompidou in Paris. Für die 57. Kunstbiennale in Venedig hat Wurm 2017 als offizieller Beitrag den österreichischen Pavillon gestaltet. 

Erwin Wurm

Künstler Erwin Wurm

Erwin Wurms Kunstwerke

Diesen Sommer präsentiert kunst findet stadt eine inspirierende Auswahl von Erwin Wurms Werken im sommerlichen Kurgarten vor dem Kurhaus. Indem Wurm das Alltägliche karikaturenhaft verfremdet, ermöglicht er einen anderen, ebenso ironischen wie auch kritischen Blick auf die Dinge - inspiriert von der Liebe zum banalen Alltag und zum witzigen Detail.

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kunst findet stadt 2023 mit Nevin Aladağ
kunst findet stadt 2023 mit Nevin Aladağ
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Nevin Aladağ - Die Künstlerin 2023

Die in Berlin lebende und arbeitende Künstlerin und documenta 14-Teilnehmerin Nevin Aladağ verwandelte im Sommer 2023 den Kurgarten in einen faszinierenden „Soundspace“. Ihr Projekt, betitelt „Public Resonator“, brachte eine innovative Verschmelzung von Kunst und Musik in den öffentlichen Raum. Das Projekt trug den Titel „Public Resonator“. Aladağ fertigte leuchtende "Colour Floating" Lampen aus farbigen Netzstrümpfen und fügte verschiedene Instrumente zu einem surrealen Soundkörper zusammen. Für Baden-Baden entwickelte Sie ein in den Kurgarten perfekt eingepasstes Sound-Ensemble.

kunst findet stadt 2022 mit Marinella Senatore
kunst findet stadt 2022 mit Marinella Senatore
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Marinella Senatore - Die Künstlerin 2022

Marinella Senatore lebt in Rom und ist eine interdisziplinär arbeitende Künstlerin. Sie ist ausgebildet in Musik, den Bildenden Künsten und Kinematographie. Charakteristisch für ihre Arbeiten ist die starke Einbeziehung und Zusammenarbeit mit der lokalen Gesellschaft und deren Teilhabe. In ihren Arbeiten zieht Marinella Senatore stets die Begebenheiten des Ausstellungsortes mit ein und erschafft so fließende, vom Ort und der Umwelt beeinflusste Räume. Ihre Kunstwerke und Tanzprojekte wurden unter anderem in New York, im Centre Pompidou in Paris, Berlin, Miami und Tel Aviv ausgestellt bzw. gezeigt. Mitgewirkt hat Marinella Senatore u.a. bei den Biennalen in Venedig, Sao Paolo, Havana sowie bei der Manifesta12 in Palermo.

 Jeppe Hein vor dem Kurhaus
Jeppe Hein vor dem Kurhaus
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Jeppe Hein - Der Künstler 2021

Jeppe Hein ist ein in Berlin lebender und arbeitender dänischer Künstler. Er verbindet in seiner interaktiven Kunst Ästhetik mit Spiel, Öffentlichkeit mit individuellem Erleben, Umwelt und Innenwelt. 1974 in Kopenhagen geboren, hat Jeppe Hein von 1997 bis 2003 an der Königlichen Dänischen Kunstakademie und an der Städelschule in Frankfurt/Main studiert. Seit 2001 zeigt er rund um den Erdball seine Werke. Sein letztes Projekt im öffentlichen Raum fand in 2019 im Central Park und im UN Headquarter in New York statt. „Jeppe Heins hoch ästhetische und gleichzeitig spielerische Kunst funktioniert so gut im öffentlichen Raum, weil sie auch eine starke kommunikative Wirkung besitzt.“ , so Henning Schaper. „Wesentlich für die Entscheidung war der Variantenreichtum seiner künstlerischen Interventionen, die sich aus Inspirationsquellen wie Spiegelkabinetten, Labyrinthen und optischen Vexierspielen speisen.

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