Baden-Baden.
Doppelt schön.
Schöne Orte gibt es viele. Baden-Baden macht schöne Momente noch schöner.
Das Besondere ist die Kombination: die Kulturwelt einer Metropole in einer idyllischen Kleinstadt, heiße Thermalquellen am Fuß des Schwarzwalds, blühende Gärten mitten in der Stadt und Weinberge zum Greifen nah.
Hier fügt sich ein schöner Moment in den nächsten. Schönes wird in Baden-Baden doppelt schön. Am schönsten, wenn man es teilt.
Baden-Baden is so nice you have to name it twice.
Was macht Baden-Baden doppelt schön?
Thermalwasser, das seit 2.000 Jahren wärmt – und Palmen, die am Fuße des Schwarzwalds wachsen. Gärten mit 10.000 Rosenblüten – mitten in einer Stadt, in der man alles zu Fuß erreicht. Ein Festspielhaus, in dem Weltstars spielen – und danach die Stille der Lichtentaler Allee. Ein Casino, das Marlene Dietrich das schönste der Welt nannte – und Abende, die mit einem Glas Wein über den Dächern der Stadt ausklingen.
Entdecke, was Baden-Baden für Dich doppelt schön macht.
Mit wem ist Baden-Baden doppelt schön?
Als Paar
Abends unter Kronleuchtern im Casino, danach zu Fuß durch die stille Lichtentaler Allee. Ein Morgen im Friedrichsbad, in dem die Welt draußen bleibt. In Baden-Baden ergibt sich das Schöne von selbst.
Mit Freunden
Morgens entspannt ins Thermalwasser, nachmittags durch die Rosengärten, abends viel zu lange beim Wein. In Baden-Baden liegt alles so nah beieinander, dass kein Moment verloren geht.
Mit der Familie
Mit der Bergbahn auf den Merkur, danach Eis in der Altstadt, und wer noch Energie hat, erkundet den Schwarzwald. Zwischen Stadt, Natur und Rebland findet jeder seinen Moment.
Mit Hund
Die Lichtentaler Allee am Morgen, der Panoramaweg am Nachmittag, und dazwischen Wiesen und Wege ohne Ende. In Baden-Baden sind treue Begleiter herzlich willkommen.
Die besten Tipps
Doppelt schöne Arrangements
Ob Wellness-Auszeit, Dinner oder ein besonderer Abend zu zweit:
Entdeckt diese Arrangements, die aus gemeinsamer Zeit einen echten Baden-Baden-Moment machen.
Gut zu wissen. ♥
Baden-Baden ist die Stadt, in der man aus den High Heels direkt in die Wanderschuhe steigen kann. In der das Kulturprogramm einer Metropole auf eine idyllische Kleinstadt trifft. In der heiße Thermalquellen am Fuß des Schwarzwalds entspringen und auf dem Florentinerberg Palmen und Zitronenbäume wachsen, weil das Wasser tief im Boden wie eine natürliche Fußbodenheizung wirkt.
Hier liegt der Rosenneuheitengarten über der Stadt, das Festspielhaus an der Lichtentaler Allee und das Casino im Herzen des Kurhauses. Dostojewski hat hier gespielt und geschrieben, Marlene Dietrich schwärmte vom schönsten Casino der Welt, Victoria Beckham kommt noch heute für die Natur wieder.
Das Besondere ist nicht ein einzelnes Erlebnis. Es ist die Art, wie hier ein schöner Moment den nächsten auslöst. Am schönsten, wenn man es teilt.
Weil Baden-Baden Momente schafft, die man nicht für sich behalten kann. Ein Abend im Festspielhaus, über den man noch auf dem Heimweg spricht. Ein gemeinsames Eintauchen ins warme Thermalwasser, das sich anders anfühlt als allein. Ein Spaziergang durch die Lichtentaler Allee, bei dem man plötzlich stehenbleibt, weil das Licht gerade so schön ist.
Paare finden Abende, die keinen Plan mehr brauchen. Ein gutes Dinner, ein Spaziergang durch die Stadt, ein gemeinsamer Abend im Theater. Die Stadt gibt dem Miteinander Raum, ohne es zu inszenieren.
Freunde kommen für das warme Wasser, bleiben für die Gespräche. Baden-Baden ist der richtige Ort, um gemeinsam abzuschalten und viel zu lange zusammenzusitzen.
Familien entdecken zwischen Stadt, Schwarzwald und Rebland so viele verschiedene Momente, dass jeder seinen eigenen schönsten findet. Und alle zusammen noch einen weiteren.
Und wer seinen Hund dabei hat, findet in der Lichtentaler Allee, auf dem Panoramaweg und in den Parks Wege, die gemeinsam noch schöner sind.
Baden-Baden hat keine Pflichtprogramme. Aber es gibt so viele Momente, die man nicht vergisst.
Einmal im Friedrichsbad gewesen sein. Das römisch-irische Bad ist eines der schönsten Badhäuser Europas. Mark Twain schrieb, dass man nach 20 Minuten die Welt vergisst. Er hatte recht.
Einen Abend im Festspielhaus verbracht haben. Eines der größten Opern- und Konzerthäuser Europas, mitten in einer idyllischen Kleinstadt. Der Kontrast ist das Erlebnis.
Die Lichtentaler Allee entlanggegangen sein. Nicht als Tourist, sondern einfach so. Langsam, ohne Ziel, mit Zeit.
Den Rosenneuheitengarten auf dem Beutig besucht haben, wenn die Rosen blühen. Über der Stadt, zwischen Züchtungen aus aller Welt.
Einmal im Casino gewesen sein. Nicht unbedingt zum Spielen. Aber um zu verstehen, warum Marlene Dietrich es das schönste Casino der Welt nannte.
Und mindestens einmal auf dem Merkur gestanden haben. Die kleine Bergbahn, der weite Blick, Baden-Baden zu Füßen.
Die ehrliche Antwort: Immer.
Im Frühling blüht die Lichtentaler Allee in Weiß und Rosa, die Rosengärten erwachen und die Stadt hat diese besondere Leichtigkeit, die nach einem langen Winter doppelt schön ist.
Im Sommer locken Open-Air-Festivals, die Große Woche auf der Galopprennbahn und laue Abende auf Terrassen mit Blick über die Stadt. Der Schwarzwald und das Rebland sind so nah, dass ein spontaner Ausflug ins Grüne jederzeit möglich ist.
Im Herbst leuchtet das Rebland in warmen Goldtönen, die Weinlese beginnt und die Thermalbäder bekommen eine neue Qualität: draußen kühler, drinnen wärmer.
Im Winter verwandelt sich Baden-Baden mit dem Christkindelsmarkt vor dem Kurhaus in eine der stimmungsvollsten Kulissen der Saison. Und das Friedrichsbad ist im Dezember genau das Richtige.
Entdeckt alle Reisetipps für Baden-Baden.
Baden-Baden liegt im Herzen Europas und ist auf mehreren Wegen gut erreichbar.
Mit dem Zug hält der ICE direkt am Bahnhof Baden-Baden. Von Frankfurt sind es knapp zwei Stunden, von Stuttgart unter einer Stunde. Wer anreist und sofort in die Stadt eintaucht, merkt schnell: Der erste schöne Moment beginnt oft schon auf dem Weg.
Mit dem Auto liegt Baden-Baden direkt an der A5 zwischen Karlsruhe und Freiburg. Aus dem Elsass ist die Stadt über den Rhein in wenigen Minuten erreichbar.
Mit dem Flugzeug verbindet der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden die Stadt mit europäischen Zielen. Größere internationale Flughäfen in Frankfurt, Stuttgart und Zürich sind ebenfalls gut erreichbar.
Schon die Römer wussten die heißen Quellen zu schätzen und nannten den Ort schlicht Aquae – „die Wasser". Im Mittelalter wurde daraus Baden. Da es aber auch ein Baden in der Schweiz und ein Baden bei Wien gab, sagte man zur Unterscheidung „Baden in Baden" – die Stadt Baden im Land Baden. 1931 wurde der Doppelname offiziell. Er bedeutet also nicht „zweimal baden", passt aber trotzdem ganz gut: Hier war schon immer alles ein bisschen mehr.